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EINLADUNG

Ausstellung ART-AWARD 2020
der Berufsvereinigung
der bildenden Künstler Österreichs
Landesverband Wien/NÖ/Bgld.

Präsentation der bestgereihten Werke
am Freitag und Samstag, 16/17.10.2020
von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr
und bis 28.10.2020, jeden Mittwoch
von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Kunstsalon Schönbrunn
Schloss Schönbrunn, Ovalstiege,3.Stock

Ich freue mich, dass ich mit folgendem Werk unter die bestgereihten Künstler*innen gekommen bin.

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen die Besucherströme zeitlich aufteilen. Ich werde am 17.10. von 14.00 bis 15.30 persönlich bei der Ausstellung anwesend sein. Damit es für euch zu keinen Wartezeiten kommt, muss man sich für die Ausstellung unter folgender Mailadresse anmelden: berufsvereinigung@art-bv.at.

NO! Ich bin kein Häufchen Elend oder das Blatt hat sich gewendet, Acryl auf LW , Diptychon,100x200,2020
NO! Ich bin kein Häufchen Elend oder das Blatt hat sich gewendet, Acryl auf LW , Diptychon,100x200,2020

NO! Ich bin kein Häufchen Elend oder das Blatt hat sich gewendet, Acryl auf LW , Diptychon,100×200,2020

stopthinkmove

STOP. THINK. MOVE

3.7.-5.8.2020

 

Petra Traxler-Pilgram

Eva Pisa

Isabelle Habegger

 

BURN-IN Galerie im

GERNGROSS 1.OG

Mariahilferstr.42/ 1070 Wien

Vernissage
3.7.2020 19 Uhr

„Es gibt im Englischen einen idiomatischen Ausdruck: “stop and think“ – halt an und denk nach. Kein Mensch kann nachdenken, ohne anzuhalten. Wenn Sie jemanden in eine rastlose Tätigkeit hereinzwingen, nicht wahr, oder [er] sich hereinzwingen lässt, dann werden Sie immer dieselbe Geschichte haben. Sie werden immer die Sache haben, dass Verantwortungsbewusstsein sich nicht bilden kann. Es kann sich nur bilden in dem Moment, wo man reflektiert – nicht über sich selbst, sondern über das, was man tut.“

(Hannah Arendt, Philosophin, im Gespräch mit Joachim Fest, 1964)

Viele hatten zurzeit des Lockdowns das Gefühl, die “ Welt steht still“. Dieser „Stillstand“ war beängstigend, doch vielleicht birgt er auch eine Chance im Sinne des „stop and think“. Ein Nachdenken, Innehalten, wo wir uns hinbewegen wollen, nach der Krise als Individuum und Gesellschaft.